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Aus dem vom Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) zusammen mit dem Landesbauernverband, dem Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Baden-Württemberg ins Leben gerufenen Bündnis für einen Volksantrag gegen den Flächenverbrauch in Baden-Württemberg, dem auch der DAV-Landesverband Baden-Württemberg mit seinen Sektionen angehört, gibt es einige Neuigkeiten zu berichten.

Best-Practice-Beispiele aus DAV-Sektionen

So gibt es bereits erste Best-Practice-Beispiele aus DAV-Sektionen Ein Bündnis aus der DAV-Sektion Schorndorf, der Bürgerinitiative Schraienwiesen Urbach, der Gruppe Klimaentscheid sowie NABU und BUND hatte vor Kurzem einen Pressetermin mit der lokalen Tageszeitung, in dem über die Kampagne informiert wurde. Auch auf die Möglichkeit am DAV-Stand am Schorndorfer Wochenmarkt seine Unterschrift zu leisten wurde hingewiesen. Und die DAV-Sektion Tübingen führte Mitte Juni im B12-Boulder- und Kletterzentrum eine ganzwöchige Aktion „Klettern fürs Klima“ durch, die genutzt wurde, um Unterschriften für den Volksantrag "Ländle-leben-lassen" zu sammeln. Solche Aktionen dürfen sich andere DAV-Sektionen gerne zum Vorbild nehmen! Zudem erschien in der „Schwäbischen“ ein Interview mit Gunter Müller, stellvertretender Vorsitzender des DAV Landesverbands, der den DAV-LV im LNV vertritt, und Naturschutzreferent der DAV-Sektion Tuttlingen, in dem ebenfalls die Kampagne beworben wird.


Kampagne wächst weiter

Vor Kurzem sind der Landeswaldverband als Dachverband von sieben Wald- und Forstverbänden sowie der Ernährungsrat StadtRegion Stuttgart der Initiative „Ländle leben lassen“ beigetreten. Um erfolgreich zu sein, müssen für den Volksantrag 40.000 Unterschriften gesammelt werden, daher freut sich der Trägerkreis des Volksantrags über die Verstärkung. Über den Volksantrag wird mittlerweile auch in Radio und Fernsehen berichtet. In Bretten beispielsweise wehren sich der Kreisbauernverband Karlsruhe gemeinsam mit dem NABU Bretten gegen ein geplantes Gewerbegebiet, worüber der SWR im Fernsehen (Min 8) und im Radio berichtete.

Neue Werbetools

Um die Kampagne besser bewerben zu können, hat der Landesnaturschutzverband (LNV) ein offen zugängliches Dokument eingerichtet, in dem jede teilnehmende Organisation und damit auch jede DAV-Sektion eintragen kann, an welchen Orten die Unterschriften gesammelt werden. Interessentinnen und Interessenten an der Aktion können sich so leichter informieren, wo die Unterschriften-Formulare ausliegen. Außerdem können so leichter Verbands- und/oder Sektionen-übergreifende Allianzen geschmiedet werden. In dem Dokument des LNV findet sich zudem eine Vorlage für eine Anzeige im lokalen Gemeindeblatt, um die Sammelaktion vor Ort selbst zu bewerben.

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