Bereits zum vierten Mal hat der Landessportverband Baden-Württemberg e.V. (LSVBW) im Rahmen des Aktionsprogramms Sport und Nachhaltigkeit der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs Sport & Nachhaltigkeit prämiert. Auch der DAV-Landesverband BW mit den Sektionen Karlsruhe und Tübingen ist unter den Gewinnern.

„13 Sportfachverbände haben sich mit innovativen Projektvorschlägen für mehr Nachhaltigkeit im Sport beworben. Jetzt stehen die acht Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs fest, die mit ihren herausragenden Projekten die Jury überzeugen konnten“, sagte die neu ernannte Umweltministerin Thekla Walker heute (20.05.) in Stuttgart. Mit dem Gewinn können die Verbände nun ihre ambitionierten Vorhaben umsetzen und so für einen nachhaltigeren Sport in Baden-Württemberg sorgen.

Über den ersten Platz dürfen sich fünf Sportfachverbände freuen: der Deutsche Alpenverein Landesverband Baden-Württemberg e.V., der Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V., der Schwäbische Skiverband e.V., der Volleyball-Landesverband Württemberg e.V. und der Württembergische Landesverband für Tauschsport e.V. Sie erhalten alle für ihre eingereichten Projekte ein Preisgeld von 15.000 Euro.

Mit dem Projekt „Räume schaffen für Natur und Umweltbildung“ wollen die DAV-Sektionen Tübingen und Karlsruhe Außenbereiche von Kletterhallen ökologisch umgestalten und ansprechende Bildungs- und Aktivitätszentren für Natur- und Nachhaltigkeitsthemen entwickeln. Dazu soll auf der Dachterrasse des Kletter- und Boulderzentrums Karlsruhe ein ökologisch wertvoller Lebensraum für Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und weitere Insekten entstehen und nach dem Training zum Erholen einladen. Außerdem will die JDAV auf der 900 Quadratmeter großen Fläche, die an die Kletter- und Boulderhalle in Tübingen angrenzt, zeigen, wie sich eine standortgerechte und insektenfreundliche Begrünung mit Trainings- und Aufenthaltsflächen verbinden lässt. Das Projekt mit seinen beiden Varianten soll Kletterhallenbetreiber und DAV-Sektionen zum Nachmachen inspirieren.

Die insgesamt acht ausgezeichneten Projekte erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 90.000 Euro, die aus den Einnahmen des Landes aus der Glückspirale stammen. (Quelle: PM UM)

http://news.lsvbw.de/-viewonline2/13500/2005/1621/OZmCVC8J/IdN178XQ1j/1

 

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